Die Instagram-Historie: Unternehmensgeschichte, Algorithmus und Praxis

Wer sich für Musik, Kino und Sport interessiert und stets wissen möchte, was in der Welt der Stars und Sternchen passiert, kann auf Instagram nicht verzichten. Dortige Posts von Selena Gomez, Cristiano Ronaldo und Beyonce knackten 2017 die Marke von jeweils zehn Millionen Likes und zementierten so den Ruf des sozialen Netzwerks, die Plattform Nummer Eins für Lifestyle und visuelle Inhalte zu sein. Immer häufiger zitieren auch klassische Medien die "Quelle Instagram". Hier in unserem Beitrag soll es darum gehen, wie Instagram zu dem Social Media-Kanal wurde, der schneller als alle anderen wächst, und mit welcher Taktik du die Chancen erkennst, die Instagram für dein Unternehmen bietet.

Instagram-Historie - eine Milliarde User nach acht Jahren

Die Instagram-Historie ist eine der Geschichten aus der digitalen Welt, die wie ein Märchen klingen: Die zwei Stanford-Absolventen Kevin Systrom und Mike Krieger basteln in San Francisco im Frühjahr 2010 an einem Fotodienst. Seitdem das iPhone 2007 seine Premiere erlebt hatte, war das Geschäft mit Smartphones regelrecht explodiert. Systrom und Krieger erkannten, dass viele Smartphone-Nutzer die mit dem Gerät aufgenommen Fotos gerne mit Freunden teilen würden. Den ursprünglichen Ansatz, eine Art Foursquare-Konkurrent mit Bewertungsfunktionen aufzubauen, verwerfen die beiden schnell und konzentrieren sich bei ihrem Projekt ganz auf die Fotos. Der Name Instagram soll dabei an das Telegramm erinnern und Sofortbildkameras. Am 6. Oktober 2010 erscheint die App Instagram für das iPhone - und der Ansturm darauf zwingt die Server schon in den ersten Stunden in die Knie. In einer Reportage der New York Times erinnern sich die Instagram-Gründer an 25.000 User in den ersten 24 Stunden und 300.000 in Woche drei. Sie hatten mit Instagram den Nerv der Zeit getroffen. Im Juni 2018 meldete Instagram eine Milliarde Nutzer weltweit. 

Was in den acht Jahren zwischendurch passierte, gibt dir im Schnelldurchlauf einen Überblick darüber, wo die Stärken und Dynamik von Instagram liegen:

  • Januar 2011: Instagram führt Hashtags ein.
  • April 2012: Die Instagram-App für Android erscheint und wird am ersten Tag mehr als eine Million Mal heruntergeladen.
  • September 2012: Facebook übernimmt Instagram für eine Milliarde US-Dollar. Der Rekordpreis lässt die Fachwelt staunen.
  • Die finanziellen und technischen Ressourcen von Facebook erlauben es anschließend, quasi im Monatstakt neue Instagram-Features einzuführen.
  • Dezember 2013: Mit Instagram Direct erhält die Plattform ihren eigenen Messenger-Kanal für private Nachrichten.
  • Juni 2013: Instagram erlaubt erstmals das Posten von Videos.
  • November 2013: Die ersten bezahlten Anzeigen erscheinen im Instagram-Feed.
  • August 2014: Instagram speichert mittlerweile insgesamt 20 Milliarden Fotos, 20 Millionen kommen täglich hinzu.
  • 2015: Das neue Werbeformat Instagram-Karussells startet global.
  • Juli 2016: Instagram beginnt damit, spezielle Business-Accounts für Unternehmen anzubieten.
  • August 2016: Instagram Storys gehen live.
  • Im Jahr 2016 wechselt Instagram Schritt für Schritt von einer chronologischen Anzeige der Posts zu der durch den Instagram Algorithmus bestimmten Darstellung.

September 2018: Die Gründer Systrom und Krieger kündigen ihren Rückzug von Instagram an. Adam Mosseri von Facebook übernimmt die operative Führung. So also hat sich Instagram von einem kleinen Projekt zur führenden Online-Fotoplattform entwickelt. Für dich und deine Ambitionen sind aktuelle Statistiken aufschlussreich. Wusstest du bereits:

  • Instagram hat in Deutschland weit mehr als 15 Millionen registrierte User.
  • 500 Millionen Menschen weltweit nutzen Instagram täglich und verbringen damit rund eine halbe Stunde.
  • 400 Millionen Instagram Storys werden täglich gepostet.
  • Instagram zählt mittlerweile 25 Millionen Unternehmensprofile.
  • Unternehmensprofile werden jeden Tag von 200 Millionen Usern aufgerufen.
  • Davon sind etwa zwei Drittel keine Follower des Unternehmens.
  • Zwei Millionen Werbekunden nutzen Instagram Anzeigen.

Das enorme Potenzial dieses Social

Media-Kanals dürftest du nun begriffen haben. Damit ist es Zeit, aus Sicht des Unternehmers ins Detail zu gehen.

Social Media für Unternehmen: Warum Instagram?

Business im Online-Zeitalter bedeutet, neue Wege der Kundengewinnung und Kundenbindung zu beschreiten. Das alteingesessene Fachgeschäft nahe des Wohnorts hat gerade bei der jüngeren Generation weitgehend ausgedient. Die internetaffinen Kunden versprechen sich beim Einkauf von Produkten und Dienstleistungen im Netz neben der Möglichkeit zum Preisvergleich weitere Vorteile wie die Unabhängigkeit von Ladenöffnungszeiten, persönlichen Support, bequeme Lieferung und nicht zuletzt auch die Zugehörigkeit zu angesagten Communities.

Über Jahre hinweg erschien es so, als ob Facebook diesen Bedürfnissen am nächsten kommt. Auf die Unterschiede zwischen Facebook, Instagram und weiteren sozialen Netzwerken kommen wir später noch genauer zu sprechen - für hier und jetzt soll es reichen, die Vorteile von Instagram für Unternehmen hervorzuheben.

Instagram punktet, weil:

  • es der am schnellsten wachsende Social Media-Kanal ist.
  • die Altersgruppe der bis zu 35-Jährigen Instagram als ihre Lieblings-Plattform ansieht.
  • bei Instagram Hashtags regieren und nicht Freundesgruppen.
  • überspitzt gesagt: Instagram ist cool und anonym, Facebook bei den Jüngeren mit Zwang zum Klarnamen out.
  • die professionellen Formate von Instagram einen direkten Geschäftsabschluss ermöglichen.
  • B2C das Konzept von Instagram für Unternehmen ist.
  • visuelle Reize von Fotos und Videos ausgehen und damit Verkaufspsychologie fördern.
  • neue Features von Instagram überwiegend auf Anhieb einschlagen.

Geh bitte einen Schritt zurück und denk kurz nach: Wen möchte ich erreichen? Lassen sich meine Produkte oder Leistungen gut illustrieren? Bin ich bereit, dem Trend Richtung Instagram zu folgen? Instagram symbolisiert Lifestyle. Selbst Marken wie Haribo oder der Drogeriemarkt dm haben Instagram für sich entdeckt. Vielleicht hilft es dir, sich Instagram als eine Illustrierte vorzustellen, bei deren Durchblättern du auf interessante Werbung oder bezahlte Inhalte stößt. Als Techno-Musik groß wurde, haben Fanzines gutes Geld mit der Vermarktung von angesagten Brands und etablierten Zigarettenmarken verdient. Heute ist Instagram der Social Media-Kanal, bei dem die Musik progressiv spielt. Kommen wir also zum Instagram Algorithmus, der die Basis für dich und jeden anderen definiert, der dieses Netzwerk als Unternehmer optimal einsetzen möchte.

Der Instagram Algorithmus: Was wird wem wann und warum angezeigt?

Zuallererst: Algorithmen sind die wohl wichtigste Währung von Internet-Giganten wie Google, Facebook und Amazon. Auf ihrer Grundlage entscheidet sich, was dir als individuellem Internet-Nutzer überhaupt beim Suchen auf Google, Einkaufen bei Amazon oder im Newsfeed von Facebook angezeigt wird. Die Anbieter haben ein großes Interesse daran, deine Wünsche vorherzusagen, weil du dann ihre Dienste als sinnvoll und befriedigend empfindest. Algorithmen sind insofern auch eine durch künstliche Intelligenz erzeugte Vorauswahl, von Kritikern wird ihre Offenlegung gefordert. Bis jetzt aber halten Facebook und Co. ihre Algorithmen als wertvolles Geschäftsgeheimnis und für eine gewisse Transparenz sorgen hauptsächlich Experten, die sich tagtäglich mit den kleinen und großen Änderungen beschäftigen. Ihre Offerte lautet: Wenn du unserem Rat folgst, wirst du den Algorithmus für dein Anliegen effizient einsetzen. Dies gilt auch für Instagram.

Konsens unter Fachleuten ist es, dass sieben Kriterien den Instagram Algorithmus bestimmen:

  • Interessengebiete sind die absolute Nummer Eins. Wenn du bei Hashtags wie #Modellbau oder #Fashion häufig auf das Instagram Herz klickst und damit dein Interesse ausdrückst, merkt sich Instagram dieses und wird dir künftig Posts und Werbung bevorzugt anzeigen, die eben solche Inhalte transportieren. Andersherum bedeutet dies für dich als Content-Anbieter: Wiederhole Hashtags, die zu deiner Offerte passen, bestücke dein Fachgebiet mit attraktiven Inhalten. Dann kommen die Follower schneller als du denkst.
  • Auch wenn Instagram wie im Grunde alle Social Media-Kanäle von der chronologischen Anzeige von Beiträgen abgerückt ist - der im Englischen als "Timeliness" bezeichnete Faktor, also die Aktualität von Posts, beeinflusst deren Anzeigewahrscheinlichkeit spürbar. Als Betrachter wirst du im Feed von Instagram aktuelle Posts eher angezeigt bekommen als solche von vor zwei Tagen. Als Publisher ist es für dich angeraten, regelmäßig neue Inhalte zur Verfügung zu stellen, um deine Sichtbarkeit zu erhöhen.
  • Die Beziehung ("Relationship") zwischen dem, der postet, und dem, der die Posts zu sehen bekommt, ist die dritte Komponente, die der Instagram Algorithmus berücksichtigt. Followership und Interaktion aka Herzchen oder Kommentar sind die messbaren Momente, welche die künstliche Intelligenz hier berücksichtigt. Jemand, der deine Posts häufig öffentlich mit Aufmerksamkeit honoriert, wird deine neusten Inhalte bevorzugt im Feed entdecken. Hier zeigt sich, warum es nicht ausreicht, irgendetwas zu posten, sondern Qualität vor Quantität steht.
  • Das Nutzungshäufigkeit, im Englischen unter dem Begriff "Frequency" beschrieben, ist ein ziemlich raffiniertes Kriterium. Der Instagram Algorithmus weiß, wie häufig der spezifische Nutzer die App öffnet und wie lange er sie normalerweise dann durchscrollt. Darauf basierend sondiert der Algorithmus, welche Beiträge prominent an den Anfang des Feeds gerückt werden und welche irgendwo dort verschwinden, wo allenfalls noch selten Aufmerksamkeit besteht, weil die Zeit abgelaufen ist.
  • Unter dem Keyword "Following" steckt beim Instagram Algorithmus eine ganz einfache Schlussfolgerung: Nutzer, die nur Dutzenden von anderen Accounts folgen, bekommen mit hoher Wahrscheinlichkeit so ziemlich jeden Post angezeigt, weil sich die reine Masse sich in wenigen Minuten betrachten lässt. Bei Followern, die Tausende Profile abonniert haben, sortiert der Algorithmus deutlich spürbarer aus.
  • "Usage" steht intern bei Instagram dafür, ob die Nutzer lieber Fotos sehen oder Videos gucken, ob sie mit Ton etwas anfangen können, ob auf Instagram mit dem iPhone, via Android oder vom Desktop-PC zugegriffen wird. Der Algorithmus analysiert hier vermutlich sogar die Scrollgeschwindigkeit, die für den einzelnen typisch sind. Dein Einfluss ist bei diesem Faktor im Grunde nicht vorhanden.
  • Instagram greift auf Geodaten zu, sowohl beim Posten von Inhalten als auch beim Nutzen der App. In Kombination mit Hashtags führt dies dazu, dass Posts, die räumlich in der Nähe zu verordnen sind, priorisiert werden. Mobile first, also das Denken vom Smartphone mit GPS her, schlägt hier durch. Gerade für Unternehmen, die lokal agieren wie Gastronomie oder Yoga-Studios, ist es von großem Vorteil, die Geodaten als Pluspunkt im Algorithmus von Instagram zu verstehen.

Für dich und deine Instagram-Aktivitäten wirst du nicht alle dieser sieben Schrauben, die den Algorithmus von Instagram bestimmen, feinjustieren können. Aber du solltest den Fokus auf die Punkte legen, die zu deinem Projekt passen und die du beeinflussen kannst, anstatt ohne Plan zu posten. Ergebnisse wie neue Follower und mehr Interaktion zeigen dann deutlich, dass du mit deiner Strategie richtig liegst.

Noch kurz einige Klarstellungen zu Mythen die sich um den Algorithmus von Instagram ranken: Es gibt keinerlei Beweis dafür, dass die Schaltung von Werbeanzeigen bei Instagram sich auf die organische Behandlung deines Feeds auswirkt. Die Behauptung, wer Werbung schalte, schade damit seinem natürlichen Feed, weil Instagram dann eine Chance zum Geldverdienen wittert, wird vom Unternehmen abgestritten und ist nicht belegt. Auch für die These, Instagram bevorzuge in seinem Algorithmus private Accounts vor Unternehmensprofilen, gibt es keine stichhaltigen Anhaltspunkte.

Instagram vs. Facebook: Wie unterscheiden sich die Plattformen?

Die Annahme, Instagram und Facebook seien wie zweieiige Zwillinge, kannst du getrost vergessen. Schon die Algorithmen unterscheiden sich grundsätzlich: Während im Feed von Facebook Posts und Interaktionen von Freunden dominieren, kriegst du bei Instagram nur das zu sehen, wonach du gezielt suchst oder was von den Accounts gepostet wird, denen du folgst. Diskussionen wie bei Facebook entwickeln sich bei Instagram eher nicht, die Interaktion ist nur von A zu B konzipiert und nicht in (Freundes)-Gruppen organisiert.

Facebook startete, als das Smartphone noch keine Rolle spielte. Bis heute wird Facebook häufig von Desktop-PCs aufgerufen. Instagram hingegen begann als Mobile Only und die Desktop-Version von Instagram hat weiterhin weniger Features implementiert als die App. Instagram ist wie kein anderer großer Social Media-Kanal Mobile First und damit Trendsetter.

Facebook hat erkannt, dass einige Nutzer zunehmend Wert auf Privatsphäre legen. Das macht es umgekehrt schwierig, ohne persönliche Facebook-Freundschaften neues Publikum zu erschließen. Mit bezahlter Werbung und/oder dem geschickten Einsatz von Facebook-Gruppen ist dies weiterhin möglich, aber es bleibt dabei: Facebook-Nutzer ziehen sich mehr und mehr ins Private zurück. Bei Instagram hingegen sind auf privat geschaltete Accounts sehr selten, hier wird öffentlich agiert. Für dich liegt hier das Potenzial, auch ohne Geld an Instagram zu transferieren, öffentliches Interesse an deinen Inhalten zu produzieren.

Instagram hat jüngere Nutzer als Facebook und diese sind die Zukunft. Instagram als die visuelle Wundertüte, auf der man ohne Klarnamen unterwegs ist und nicht mühsam Kommentare tippen soll, spiegelt den Zeitgeist der jungen und kommenden Kundengeneration besser wider als jedes andere soziale Netzwerk. Übrigens zeigen Zahlen aus den USA, dass einkommensschwache Teenager bei Instagram weniger Zeit als bei Facebook verbringen. Die jungen Menschen, die bereit sind, spontan Geld auszugeben, findest du bei Instagram.

Instagram ist bislang von größeren Skandalen in Sachen Datensicherheit verschont geblieben. Auch die Diskussionen um Hate Speech und ähnliche unangenehme Nebenerscheinungen sozialer Netzwerke beziehen sich fast nie auf Instagram. Kurz gesagt: Instagram hat in der öffentlichen Wahrnehmung eine weiße Weste, das Vertrauen in Facebook hat gelitten.

Wenn Du Werbung schaltest: Die Kosten per Klick sind bei Instagram durchschnittlich doppelt so hoch wie bei Facebook - aber dafür darfst du auch mit dreimal mehr Geschäftsabschlüssen rechnen. Das hängt auch mit den Werbeformaten bei Instagram selbst zusammen, die Shopping erleichtern und dem großen Thema der sogenannten Influencer, die eigentlich eine Instagram-exklusive Angelegenheit sind.

Unternehmen können heutzutage nicht mehr auf eine Facebook-Präsenz verzichten, schon alleine aus SEO-Gründen. Doch für viele Bereiche im Internet-Business ist Instagram mittlerweile weit mehr als nur eine Alternative zum blauen Riesen, sondern für kaufkräftige und junge Kunden die Nummer Eins als Social-Media-Kanal mit seinen Spezifika. Behalte das bitte im Hinterkopf, wenn du Budgets und Zeitpläne für deine Aktivitäten in den sozialen Netzwerken planst.

Fazit: Instagram liegt nicht zufällig im Trend

Manches, was du hier gerade über die Instagram-Historie erfahren hast, mag dir bekannt vorkommen. Nach Facebook gab es einen Hype um Google+, nach Instagram schwärmten die PR-Gurus plötzlich von Snapchat. Die Realität aber zeigt: Google+ wird bis 2019 eingestellt als öffentliches soziales Netzwerk, die Snapchat-Aktie stürzt wegen schwindender Nutzerzahlen ab. Facebook und Instagram schaffen es auf teils unterschiedliche Art und Weise, global das Thema der sozialen Netzwerke zu definieren und zu dominieren. Nur YouTube spielt in der gleichen Größenklasse noch mit und die Messenger Dienste WhatsApp und Facebook Messenger - wobei letztere auch zum Imperium von Marc Zuckerberg gehören. Du kommst als Unternehmer nicht an der Reichweite vorbei, die dir diese Firmengruppe bietet. Dort im Silicon Valley ist technisches und soziales Know-how gebündelt wie nirgendwo anders und es gibt keine Anzeichen dafür, dass das rasante Wachstum von Instagram ins Stocken gerät. Wie du deine ersten Schritte bei Instagram meisterst und auf der Plattform erfolgreich durchstartest, erklären wir dir auf unserem Blog in weiteren Beiträgen mit klarem Bezug zu deutschsprachigen Märkten: Wie du Follower gewinnst, möglichst attraktiven Content schaffst, die Analyse-Tools ausnutzt und von den anderen relevanten Details für den professionellen Einsatz von Instagram als Social Media-Kanal profitierst.

Stay tuned!

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